SUBJECT>Re: Habt Ihr Tipps zu Stereolupe? *PIC* POSTER>Peter P. EMAIL>info@zweirad-puewert.de DATE>1324472954 EMAILNOTICES>no IP_ADDRESS>p5B24EF9A.dip.t-dialin.net PASSWORD>aaqJUjaW0GePE PREVIOUS>217508 NEXT> 217516 IMAGE>http://www.pilzepilze.de/forum/webbbs/userpics/pic217514.jpg LINKNAME> LINKURL>
: Also nehme ich den "Nonsens" in der Erst-Antwort zurück und bekenne
: mich dazu, dass ich keine Ahnung habe.
: VG Ingo W
Hallo Ingo, ich hoffe, daß sich Deine selbstbezichtigende Ahnungslosigkeit nur auf die Fotografie bezieht und keinen (provozierten ?) Aufstand wider die Bösen in Deinem "Königreich" hervorruft. Ich begreife Dich absolut nicht mehr. Hunderte wenn nicht gar tausende Mal hast Du durch meine Stereolupe geschaut und sogar mit Deinem eigenen Fotoapparat Bilder geschossen. Mit meinem Beitrag habe ich eigentlich Rainer nur erklären wollen, wie gravierend Qualitätsunterschiede in der Optik sein können. "Meine" Schärfentiefe ist genauso wie "Deine", wenige hundertstel Millimeter. Und diese muß man so plazieren, daß durch Legen der Schärfe auf bestimmte Punkte eine Gesamtbildschärfe suggeriert wird usw. usf. (jetzt kommt Uschis "Fusselmund", ich selbst habe das als "fotorenitent" bezeichnet). Das schon einmal von mir aus einem anderem Grund eingestellte Foto von Sphaerobolus ist "normal" mit Zwischenringen gemacht und die maximale Schärfentiefe durch Abblenden erreicht worden, noch stärkeres Abblenden führt jedoch zu Beugungsunschärfe. Um bei Deinem Kugelschneller eine bessere Gesamtschärfe zu erreichen muß man das Objekt lediglich einigermaßen plan legen. Das ist doch bedeutend einfacher als Hakensuchen und kaum von technischem Belang, es sei denn, man verwendet zum Planieren eine Raupe. Nichts für ungut.
Gruß Peter P.