SUBJECT>Re: Frage zu Lackporlingen POSTER>Gábor EMAIL>gabor.kovacs@web.de DATE>1353238357 IP_ADDRESS>cable-84-44-204-1.netcologne.de PASSWORD>aaeMTkZ0NiraA PREVIOUS>229488 NEXT> 229544 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

Hallo Birgit,

über die Qualität der Arbeit kann man ja sicherlich streiten.

Es geht m.E. im Prinzip aber auch darum, dass sich Pilzsporen aufgrund ihres extrem geringen Gewichtes nicht mehr wie Festkörper, vielmehr gasförmig verhalten und somit auch strömungsmechanische Prinzipien angewandt werden können.

Es gibt ja diese mit gefärbtem Rauch durchgeführten Strömungsversuche im Windkanal.
Da kann man ja auch sehr schön sehen, wo Verwirbelungen entstehen, bzw. ein Unterdruck vorherrscht und im Leebereich(Windschatten) die Rauchpartikel wie in einem Strudel auch in die entgegengesetzte Richtung gewirbelt werden können.

Ich bin ja in jungen Jahren (als ich noch risikofreudiger war :-)) auch Gleitschirm geflogen und weiss quasi aus erster Hand, wie es sich anfühlt in einer leeseiten Turbulenz wie ein welkes Blatt herumgewirbelt zu werden:-)

LG, Gábor