SUBJECT>Re: Wie Sie Pilze im Rasen wieder loswerden POSTER>hoennetaler EMAIL>anette.juergen@t-online.de DATE>1364466235 IP_ADDRESS>pD95E059A.dip0.t-ipconnect.de PASSWORD>aaK9o4uYKv4fM PREVIOUS>231784 NEXT> IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
Hallo Karl-Heinz,
bin beim Giftnotruf in Bonn registriert und kenne daher das geschilderte Problem aus etlichen Anfragen.
Natürlich kann ich nicht zweimal in der Woche einen Kindergarten besuchen. Aber ich rate Eltern/Erziehern eben nicht, Pilze abzusammeln (die Ausnahme habe ich genannt). Das führt doch eher zu einer trügerischen Sicherheit und ist zudem extrem zeitaufwändig. Und garantiert wird da das ein oder andere Exemplar übersehen.
Es geht meiner Meinung nach nur über Aufklärung. Und alle Betroffenen wird man natürlich nie erreichen. Vielleicht erstellt aber die DGfM in dieser Angelegenheit mal einen Infoflyer, den man als örtlicher PSV in seinem Einzugsgebiet verteilen könnte.
OK, mit dem Einzugsgebiet ist das natürlich so eine Sache. Vermittelte Anfragen des Giftnotrufs kamen bisher u. a. aus Schwelm, Dortmund, Soest, Arnsberg und Meinerzhagen. Wenn ich die Orte auf der Landkarte verbinde, werden das innerhalb des Fünfecks hunderte (oder tausende?) von Einrichtungen sein...
Um nochmal auf den verlinkten Artikel zurück zu kommen:
Das erinnert mich an den jahrelangen Kampf eines Nachbarn gegen seine Maulwürfe:
Er hat schon alles ausprobiert (auch illegale Methoden), ich sehe aber immer wieder frisch geworfene Hügel auf seiner Gartenwiese ;-).
Viele Grüße
Jürgen
: Hallo Jürgen,
: das hört sich leider sehr theoretisch an.
: Selbstverständlich leiste ich auch entsprechende Aufklärungsarbeit, aber
: offensichtlich kann man doch nicht alle erreichen. Fakt ist, dass ich in
: der Pilz-(Haupt)Saison bis zu 2-3 Notrufe/pro Woche bekomme. Aus Deinem
: sicher gut gemeinten Statement kann ich nur schließen, dass Du bei keiner
: Giftnotrufzentrale registriert bist.
: Viele Grüße
: Karl-Heinz