SUBJECT>Pilze - Pilze POSTER>UmUlmHerum EMAIL>rs1251@gmx.de DATE>1427506107 IP_ADDRESS>p4FF54286.dip0.t-ipconnect.de PASSWORD>aaAuC0B42CzpE PREVIOUS> NEXT> 248829 248879 248881 IMAGE> LINKNAME> LINKURL>

Hallo miteinander!

Im Wald, da wachsen Pilze
man glaubt es kaum
wenn man hier reinschaut
außer Morcheln vielleicht

Hier eine kleine Auslese von der vorherigen Woche, als ich noch mal in dem Eichen-Hainbuchen-Wald war, um ein bisschen Schizopora (Spaltporlinge) einzusammeln.

(1) Winzige Gesellige Glöckchennabelinge (Xeromphalina campanella) mit nur 1 cm Hut-Ø.

(2) Leopardfell auf Hartholz-Ast

Beim genauen Hinschauen findet man noch ein paar komplette Fruchtkörper des Verursachers – Peritien von irgendeinem kleinen Pyrenomyceten...

(3) Eine Art Feuerschwamm auf einem stehenden, toten Holunderstamm
Phellinus sollte sich mit KOH schwarz färben – dieser da wird aber kräftig weinrot-violett?!
Bei Phellinus ferroginosus sollten es lt. GroPiBaWü 4-7 Poren/mm sein, bei Fuscoporia ferroginosa (neuer Namen derselben Art?) lt. Wikipedia 2-3 Poren/mm – wie bei meinem Fund. Die Röhren hier sind rund 7 mm lang, die Porenmündungen rundlich bis hexagonal. Für Mikros hatte ich noch keine Zeit ... und meine Infolage über die Mikromerkmale ist zudem recht mickrig. Habt Ihr mir einen Tipp, wo ich weitersuchen könnte?



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(4) Das Abendessen
Auf dem Rückweg stolperte ich über ein FiZaRü-Nest (Strobilurus esculentus), die gab es dann mit Grünem Bio-Spargel aus Griechenland (kleine persönliche Unterstützung der griechischen Landwirtschaft...) in einer milden Käse-Sahne-Soße...
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Viele Grüße – Rika