SUBJECT>Re: (klassische) Definition der Art POSTER>Krötenhocker EMAIL>jw@smaff.de DATE>1500065816 IP_ADDRESS>dslb-088-078-083-221.088.078.pools.vodafone-ip.de PASSWORD>aajFMG9P7aNVo PREVIOUS>335126 NEXT> IMAGE> LINKNAME> LINKURL>
Hallo ttt,
: Das erfolgreichste, bzw. momentan am meisten angewendete ist das genetische.
sehe ich nicht so. Das muß man noch mehr differenzieren. Großpilze, die wir auch essen, kann man nicht jedesmal vorher sequenzieren. Da benötigt man eindeutige Artkonzepte, die ohne Sequenzen funzen.
Bei Hefen oder z.B. pathologischen Pilzen kann die Sequenzierung womöglich elementar sein.
: Und selbst hierbei gibt es enorme Differenzen was die Durchführung
: betrifft.
.. die sich in differenten Ergebnissen wiederfinden dürfte...
: @krötenhocker: du bist doch statistisch bewandert, hier ein gutes Beispiel
: wie man es m.E. machen sollte: https://unite.ut.ee/faq.php
Who the fuck is unite??? Aber diskussionsfrei und gattungsunabhängig 1% Differenz vorzugeben halte ich für fragwürdig. Das wird zwar noch abgestaffelt, aber woher kommt die Erkenntnis?
: ps: Unterarten (ssp.), Varietäten (var.) und Formen (forma) sind bei den
: Pilzen offiziell sowieso obsolet.
Kannst du das belegen und/oder begründen? Für mich ist das neu.
LG, Jens